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Wie viele Casinos gibt es in Las Vegas?

Wie viele Casinos gibt es in Las Vegas?

© Andrew Zarivny / www.shutterstock.com

Jeder Spielertyp sollte einmal in seinem Leben nach Las Vegas reisen, um das Glücksspiel in seiner nobelsten, aber auch in seiner urigsten Form zu erleben. Las Vegas ist und bleibt das Eldorado der Spieler, vielfach auch der Glücksritter.

Keine andere Stadt der Welt ist derart auf den Casino- und den Spielbankensektor fixiert. Las Vegas bedeutend Glamour, Geld, Luxus, schöne Frauen – also alles was das Zockerherz begehrt. Nachfolgend haben wir einige interessante Facts zur amerikanischen Spielerhochburg zusammengestellt. Las Vegas ist eine Stadt der Superlative. Einwohner zählt die Metropole in Nevada zwar nur 556.000, doch die weiteren Zahlen lassen aufhorchen.

Die Casino „Hauptstadt“ Las Vegas

Jährlich zählt Las Vegas rund 40 Millionen Besucher, wovon 80 Prozent aus den USA kommen. 38 Prozent aller Amerikaner waren zumindest einmal in Las Vegas. Insgesamt gibt’s in der Stadt rund 150.000 Hotel- und Motelbetten. Zum Vergleich New York hat „lediglich“ 63.000 Übernachtungsmöglichkeiten. 18 der 20 größten Hotels weltweit stehen in Las Vegas, darunter auch die beiden Giganten. Das Venetian hat 6.000 Betten, das MGM Grand zählt immerhin 5.005 Schlafplätze. Als größtes Motel der Welt gilt das Westward Ho am Strip mit 1.800 Betten. Die Hotels und Motels in Las Vegas sind durchschnittlich zu 90 Prozent ausgelastet – ein Traumzahl, von welcher jeder hiesige Hotelbetreiber nur träumen kann. Die Touristen sorgen natürlich gleichzeitig für eine enorme Wirtschaftskraft. Jedes Hotelbett garantiert in Las Vegas drei Arbeitsplätze in den unterschiedlichsten Branchen.

Trotz der riesigen Zahl der Hotels ist die Haupteinnahmequelle von Las Vegas natürlich das Glücksspiel. Man möge meinen, dass jeder Besucher zumindest einmal sein Glück am einarmigen Banditen herausfordert. Ganz so ist es natürlich nicht, aber immerhin 87 Prozent alle Gäste ab 21 Jahren lassen sich zu einem Einsatz verleiten. Jeder Gast in Las Vegas verbringt durchschnittlich vier Stunden täglich in einem Casino. Insgesamt gibt’s in der Stadt 130.000 Automaten und rund 4.000 Spieltische – Zockerherz was willst Du mehr? Der Umsatz der Spielbanken in Las Vegas wird mittlerweile auf knapp zehn Milliarden Dollar geschätzt.

Für die Überzahl der Casinospieler endet das Las Vegas Gaming natürlich mit einem Verlust. Durchschnittlich verliert jeder Tourist 627 Dollar, wozu er 4,5 Tage benötigt. Andererseits werden in Las Vegas so viele Millionäre „geboren“ wie in keiner anderen Stadt. Den höchsten Einzelgewinn strich 2001 ein 25jähriger Ingenieur aus Los Angeles ein. Er knackte einen Jackpot in Höhe von sage und schreibe 39.713.982,25 US-Dollar.

Natürlich ist es nicht nur das Glücksspiel, welches die Touristen nach Nevada zieht. Vor allem der Unterhaltungssektor hat sich in den letzten Jahrzehnten gigantisch entwickelt. Die Shows von Elvis Presley, David Copperfield, Frank Sinatra, Elton John, Dean Martin, Siegfried und Roy, Jonny Cash oder von Celine Dion sind legendär. In der Neuzeit hat sich vornehmlich Lady Gaga zu einem „Hingucker“ entwickelt. Neben den Shows wird auch der Sport in Las Vegas groß geschrieben. Boxweltmeisterschaften werden beispielsweise regelmäßig in der Stadt ausgetragen. Einer der berühmtesten Söhne der Stadt ist der ehemalige Tennisstar Andre Agassi.

Natürlich wollen wir auch die entscheidende Frage noch beantworten: Wieviele Casinos gibt’s denn nun in Las Vegas? – Aktuell wird die Zahl von offizieller Seite mit 1.433 angegeben.

Der Aufstieg von Las Vegas zur Glücksspiel-Metropole

Gegründet wurde Las Vegas 1905. Die Entwicklung zur Glücksspiel-Metropole startete in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts. Damals wurde das Gaming in Nevada für legal erklärt. Das erste Hotel mit einem integrierten Casino wurde Anfang der 40iger Jahre von Mobster Bugsy Siegel gebaut. Zu voller Blüte gelangte Las Vegas in den 60iger Jahren. Auch wenn es sicherlich viele Fans der Stadt nicht gerne hören, die positive Entwicklung wurde vornehmlich von den Gangsterbossen vorangetrieben. Während die Mafiaclans sich in vielen Städten bekämpften, gab es damals für Las Vegas eine Gentleman Vereinbarung. In der Stadt durften sich alle Clans engagieren und investieren. Las Vegas zog das Geld aus ganz Amerika an. Heute ist zumindest bekannt, dass die Casinos Aladdin, Circus Circus, The Sands, Dunes und Tropicana auf etwas „ungewöhnlichem Wege“ finanziert wurden.

In den 80iger Jahren wurde das Treiben in Las Vegas für das FBI dann vermutlich doch etwas zu bunt. Es gab zahlreiche Verhaftungen sowie Geschäftsschließungen. Das Flair der Stadt schien vollkommen verloren. Die Trendwende leitete Steve Wynn 1989 mit der Eröffnung des Mirage ein, welches unter anderem mit der Siegfried & Roy Show für positive Schlagzeilen sorgte. Seither hat sich das Bild von Las Vegas gewandelt. Das Image von der „Stadt der Sünde“ konnte nach und nach abgelegt werden. Heute gilt die Metropole als die „Stadt des Entertainment“.

Um die Jahrtausendwende verzeichnete Las Vegas Rekordinvestitionen in Hotels, Shoppingparks und andere Freizeiteinrichtungen. Der größte Arbeitgeber außerhalb des Glücksspiel- und des Touristensektors ist übrigens die Stadtverwaltung selbst. Las Vegas beschäftigt über 20.000 Angestellte.

Die aufregendsten Casinos in Las Vegas

Wie viele Casinos gibt es in Las Vegas?

© Kobby Dagan / www.shutterstock.com

Die Konkurrenzsituation der Casinos in Las Vegas lässt sich mit einem Wort beschreiben – Gigantomanie. Es geht immer noch etwas größer, aufregender und luxuriöser. Natürlich können wir Dir an dieser Stelle nicht alle Spielbanken der Stadt vorstellen.

Vier Casinos solltest Du Dir bei deinem nächsten Las Vegas Urlaub aber keinesfalls entgehen lassen:

Casino Venetian

Der Hotel- und Casinokomplex wird von der Las Vegas Sands Group betrieben. Der Bau orientiert sich am Stil von Venedig. Selbst die Wasserläufe der italienischen Stadt wurden im Hotel nachempfunden. Auch die Rialtobrücke, der Markusplatz oder der Campanile sind im Venetian wieder zu erkennen. Neben dem Casino beherbergt das gigantische Gebäude unter anderem 18 Restaurants. Die irische Showtruppe Lord of Dance hat eine eigene Sektion, welche nur im Venetian auftritt.

Casino Bellagio

Auch das Bellagio hat italienische „Wurzeln“. Der Bau orientiert sich an der Landschaft des Comer Sees. Das Hotel und das Casino wurden vom Steve Wynn konzipiert, welcher das Objekt mit seiner renommierten Firma „Mirage Ressorts“ betreibt. Das Bellagio beschäftigt aktuell über 8.000 Mitarbeiter. Es zählt zu den jüngeren Objekten in Las Vegas. Es wurde Ende der 90iger Jahre auf dem Grundstück des legendären „The Dunes“ errichtet. Im Bellagio wurden die Filme Ocean’s Eleven (2001) und Ocean’s 13 (2007) gedreht. Nicht vergessen werden darf der „Boby’s Room“, in welchem sich die vermögendsten Pokerspieler der Welt treffen. Der minimale Buy-In für ein Turnier liegt hier bei 20.000 US-Dollar.

Flamingo Las Vegas

Das Flamingo Hotel gehört zu den renommiertesten Adressen in Las Vegas. Es handelt sich dabei um das Casino, welches der bereits angesprochene Mobster Bugsy Siegel Anfang der 40iger Jahre errichtete. Damals hat der Komplex 105 Zimmer und galt als die luxuriöseste „Absteige“ der Welt. Heute hat das Flamingo knapp 4000 Betten. Zwischenzeitlich wurde das Ressort von der Hilton Gruppe betrieben. Mittlerweile gehört es zur Caesar Entertainment Holding, einem Giganten in der globalen Glücksspielbranche.

Tropicana Las Vegas

Berühmt wurden Siegfried und Roy zwar im Mirage, ihr Las Vegas Debüt hingegen feierten sie bereits 1967 im Tropicana. Das Casino hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Eigentümer ist seit 2006 die Tropicana Las Vegas Hotel and Resort Inc. Betreiber und Geschäftsführer ist jedoch mit Alex Yemenidjian eine lebende Legende von Las Vegas. Der Casinomacher war vorher wesentlich am Aufbau und am Erfolg der MGM Group beteiligt. Der Hotelkomplex wurde erst 2011 generalüberholt.

Zocken rund um die Uhr

In all den genannten Casinos kann natürlich rund um die Uhr gespielt werden – an 365 Tagen im Jahr. Las Vegas steht niemals still und tut alles dafür, dass die Gäste die Zeit vergessen. In den Spielhallen gibt’s beispielsweise keine Uhren. Des Weiteren verzichtet man in den Casinos komplett auf Hinweisschilder, welche den Weg zum Ausgang weisen.

Übrigens: Wer auf der Verliererstraße landet, für den könnte es durchaus eng werden. In Las Vegas ist es gesetzlich verboten, Zahnprotesten zu verpfänden.

Ansonsten können wir Dir für deinen Las Vegas Trip nur ein „glückliches Händchen“ wünschen. Manchmal geschehen in der Wüstenstadt sogar „kleine Wunder“. Der Fed-Ex Gründer Fred Smith reiste verzweifelt und nahezu pleite nach Las Vegas. Seine heute milliardenschwere Firma rettete er mit einem glücklichen Händchen beim BlackJack. Die „richtigen“ Jackpotgewinner können es übrigens wie ein gewisser Howard Huges halten. Dieser bestellte einst zum Dessert 750 Kilogramm Bananen-Eis. Die Folge war, dass es danach ein Jahr im Hotel Bananen-Eis gratis gab. Einen Besuch im „Heart Attack Grill“ solltest Du Dir hingegen zweimal überlegen. Es hat tatsächlich dort schon einen Besucher gegeben, der einen Herzinfarkt erlitt.

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